Was ist ein Long Squeeze und warum ist das für Anleger wichtig?

Was ist ein Long Squeeze und warum ist das für Anleger wichtig?

Was ist ein Long Squeeze?

Ein Long Squeeze ist eine Situation am Aktien- oder Kryptomarkt, in der der Kurs plötzlich stark fällt. Anleger mit einer Long-Position können dadurch gezwungen werden, ihre Position zu verkaufen, oder sie werden liquidiert. Dieser zusätzliche Verkaufsdruck kann den Kurs weiter sinken lassen, wodurch erneut Long-Positionen unter Druck geraten. So kann sich eine schnelle Abwärtsbewegung vorübergehend selbst verstärken. In solchen Momenten sieht man daher oft sehr volatile Kursbewegungen.

Mit einer Long-Position setzt du auf einen steigenden Kurs. Du gehst also davon aus, dass der Preis in Zukunft steigen wird, oft wird dabei auch Hebelwirkung genutzt. Steigt der Preis, machst du Gewinn. Fällt der Preis, machst du Verlust. Bei Einsatz von Hebelwirkung steigen Gewinn oder Verlust also zusätzlich schnell an oder fallen entsprechend schneller. Bei einem Long Squeeze fällt der Kurs so schnell, dass viele Longs ihre Position schließen müssen. Dieser zusätzliche Verkaufsdruck kann den Kurs anschließend noch weiter nach unten drücken.

Einfach gesagt: Es ist eine Art Verkaufskaskade. Ein erster Rückgang trifft eine Gruppe von Longs, diese Positionen werden geschlossen, der Markt bekommt zusätzlichen Abwärtsdruck und dadurch rücken wieder neue Liquidationspreise in den Fokus.

Ein Long Squeeze ist also nicht einfach nur ein roter Tag für Krypto. Von einem Squeeze spricht man vor allem dann, wenn erzwungene Liquidationen oder massenhafte Verkäufe von Long-Positionen den Rückgang sichtbar verstärken.

Wichtig zu wissen: Die genauen Regeln unterscheiden sich je nach Krypto-Börse. So können sich der Liquidationspreis, die Berechnung des Mark Price und die Art, wie eine Position geschlossen wird, je nach Plattform unterscheiden.


Wichtigste Erkenntnisse

  • Ein Long Squeeze ist ein schneller Rückgang, bei dem Long-Positionen stark unter Druck geraten.
  • Longs können freiwillig verkaufen oder automatisch liquidiert werden.
  • Diese Verkäufe können zusätzlichen Abwärtsdruck auf den Kurs ausüben.
  • Hebel macht eine Long-Position anfälliger für einen relativ kleinen Kursrückgang.
  • Ein Long Squeeze ist mehr als eine normale Korrektur: Meist spielt eine deutliche Verkaufs- oder Liquidationskaskade mit.

Wie funktioniert ein Long Squeeze?

Ein Long Squeeze beginnt meist mit einem Kursrückgang und wird stärker, wenn viele Trader mit Hebel in dieselbe Richtung positioniert sind. Hebel bedeutet, dass du mit relativ wenig Sicherheiten eine größere Position eröffnest. Dadurch bewegen sich Gewinn und Verlust ebenfalls stärker.

Stell dir vor, du eröffnest mit Hebel eine Long-Position. Fällt der Kurs, sinkt der Wert deiner Position und deine verfügbare Marge wird kleiner. Marge ist der Betrag, der als Sicherheit für deinen Trade dient. Fällt diese Marge unter die Mindestgrenze, kann die Handelsplattform deine Position automatisch schließen. Das nennt man Liquidation.

Beispiel: Stell dir vor, du eröffnest mit einem kleinen Betrag eine große Long-Position. Fällt der Kurs nur leicht, kann dein Verlust schon groß genug sein, um deine Sicherheit fast aufzubrauchen. Die Plattform schließt die Position dann automatisch, bevor der Verlust weiter ansteigt.

Wenn viele Longs fast denselben Liquidationspreis haben, kann es schnell gehen. Die Schließungen sorgen für zusätzliche Verkaufsorders. Wenn zu diesem Zeitpunkt nur wenige Kauforders im Orderbuch stehen, können diese Orders über mehrere Preisniveaus ausgeführt werden. Das nennt man Slippage: Deine Position wird dann zu einem schlechteren Preis geschlossen, als du vielleicht erwartet hast.

Bei manchen Margin-Modi schaut eine Krypto-Börse nur auf die Marge einer einzelnen Position. Das nennt man Isolated Margin. Bei Cross Margin kann das verfügbare Guthaben deines gesamten Kontos mehrere Positionen stützen. Auch hier gibt es also einen Unterschied im Risiko: Verluste auf einem Trade können bei Cross Margin Auswirkungen auf deine anderen offenen Positionen haben.

Plattformen nutzen in extremen Situationen manchmal zusätzliche Schutzmechanismen. Ein Beispiel ist Auto-Deleveraging, oft abgekürzt als ADL. Dabei können profitable oder stark gehebelte Positionen auf der anderen Marktseite automatisch teilweise reduziert werden, wenn ein Versicherungsfonds große Verluste nicht auffangen kann. Wir empfehlen dir daher auch immer, dich gut zu informieren und nicht einfach mit solchen Strategien zu starten!

Wodurch entsteht ein Long Squeeze?

Ein Long Squeeze braucht meist einen ersten Impuls: eine große Verkaufsorder, Gewinnmitnahmen, unerwartete Nachrichten oder allgemeine Unruhe an den Finanzmärkten. Auch schwache Konjunkturdaten oder eine allgemeine Risk-off-Stimmung können dazu führen, dass Trader schneller Risiko abbauen.

Der Markt wird besonders anfällig, wenn viele Teilnehmer bullish sind und mit Hebel handeln. Bullish bedeutet einfach gesagt, dass sie auf einen steigenden Kurs setzen. Bewegt sich der Kurs dann in die andere Richtung, liegen mehr Liquidationspreise relativ nah am aktuellen Preis.

Ein höherer Hebel vergrößert dieses Risiko. Dann brauchst du weniger anfängliche Marge für dieselbe Positionsgröße. Dadurch liegt dein Liquidationspreis bei einer Long-Position meist näher am Mark Price. Ein kleinerer Rückgang kann dann schon ausreichen, um Probleme zu verursachen.

Trader schauen oft auf das Open Interest, um zu sehen, wie viele Derivatekontrakte noch offen sind. Ein steigendes Open Interest während eines starken Kursanstiegs kann bedeuten, dass mehr Aktivität und möglicherweise mehr Hebel in den Markt kommt. Aber Achtung: Das Open Interest sagt nicht, ob der gesamte Markt netto long ist. Jeder offene Kontrakt hat nämlich immer sowohl eine Long- als auch eine Short-Seite.

Auch Funding Rates liefern zusätzlichen Kontext bei Perpetual Futures. Das sind Futures ohne festes Enddatum. Ist die Funding Rate positiv, zahlen Longs regelmäßig an Shorts. Das passiert oft, wenn der Perpetual-Preis über dem Spot-Preis liegt.

Eine über längere Zeit hohe positive Funding Rate kann auf viel Euphorie auf der Long-Seite hindeuten. Sie ist aber kein verlässlicher Vorbote für einen Long Squeeze. Funding hinkt dem Kurs oft hinterher, und eine hohe Funding Rate kann durchaus eine Zeit lang bestehen bleiben, ohne dass der Markt sofort fällt.

Woran erkennt man einen möglichen Long Squeeze?

Einen Long Squeeze kannst du nicht zuverlässig vorhersagen, aber du kannst Signale erkennen, die auf einen anfälligen Markt hindeuten. Schau dabei nie nur auf ein Diagramm oder eine einzelne Kennzahl. Es geht gerade um die Kombination aus Kursbewegung, Hebel und Liquidität.

Ein mögliches Warnsignal ist ein kräftiger Kursanstieg zusammen mit steigendem Open Interest. Das kann darauf hindeuten, dass neues Derivaterisiko aufgebaut wird. Vor allem wenn der Markt danach plötzlich fällt, können viele neue Positionen gleichzeitig unter Druck geraten.

Eine über längere Zeit positive Funding Rate kann ebenfalls zeigen, dass Longs regelmäßig an Shorts zahlen. Sieh das vor allem als Kontext, nicht als eigenständiges Handelssignal. Die Art, wie Funding berechnet und wie oft es abgerechnet wird, unterscheidet sich je nach Krypto-Börse.

Im Nachhinein erkennt man einen Leverage-Unwind, also den Abbau von Hebel, oft an drei Dingen gleichzeitig:

  • der Kurs fällt schnell;
  • das Open Interest sinkt deutlich;
  • gemeldete Long-Liquidationen steigen plötzlich an.

Auch die Tiefe des Orderbuchs ist wichtig. In einem dünnen Orderbuch liegen weniger Kauforders auf verschiedenen Preisniveaus bereit. Große Verkaufsorders können den Preis dann schneller drücken und für mehr Slippage sorgen.

Außerdem ist es sinnvoll, geplante Ereignisse zu verfolgen, die einen plötzlichen Marktschock auslösen können. Denk an wichtige Wirtschaftsdaten oder unerwartete Entwicklungen, die die Risikobereitschaft beeinflussen. Solche Ereignisse verursachen nicht automatisch einen Squeeze, können aber den ersten Impuls geben.

Liquidationsdaten, Long/Short-Ratios und Liquidation-Heatmaps sind als Zusatzinformationen nützlich, sollten aber vorsichtig interpretiert werden. Heatmaps sind oft Schätzungen oder zusammengefasste Daten. Sie zeigen also keine garantierten zukünftigen Verkaufsorders. Außerdem können sich die Zahlen je nach Datenanbieter unterscheiden.

Warum müssen Anleger mit einer Long-Position manchmal verkaufen?

Anleger mit einer Long-Position erwarten, dass der Kurs steigt. Fällt der Kurs stattdessen, wird ihre Position weniger wert. Manche Anleger entscheiden sich deshalb selbst, ihre Position zu verkaufen, um weitere Verluste zu begrenzen.

Bei einer Long-Position mit Hebel kann die Position auch automatisch geschlossen werden. Dabei nutzt ein Anleger geliehenes Kapital, um eine größere Position zu eröffnen. Wenn der Kurs zu stark fällt, kann die Sicherheit nicht mehr ausreichen, um die Position offen zu halten. Die Handelsplattform kann die Position dann automatisch schließen. Das nennt man eine Liquidation.

Wenn viele Anleger gleichzeitig ihre Long-Position verkaufen oder liquidiert werden, entsteht zusätzlicher Verkaufsdruck. Dadurch kann der Kurs noch weiter fallen und erneut geraten Long-Positionen unter Druck.

Einfaches Beispiel für eine Liquidation bei einer Long-Position

Beispiel: Stell dir vor, du zahlst 100 € ein und eröffnest mit einem Hebel von 5x eine Long-Position über 500 €. Du erwartest, dass der Kurs steigt.

Fällt der Kurs stattdessen um 10 %, verliert die Position 50 € an Wert. Dieser Verlust geht zulasten deiner eigenen Einlage. Fällt der Kurs noch weiter, kann die Handelsplattform entscheiden, dass zu wenig Sicherheit übrig ist, um die Position offen zu halten.

Die Position wird dann automatisch geschlossen. Das nennt man eine Liquidation.

Während eines Long Squeeze können viele Anleger gleichzeitig in so eine Situation geraten. Ihre Positionen werden verkauft, wodurch zusätzlicher Verkaufsdruck entsteht und der Kurs noch weiter fallen kann. Du kannst in solchen Momenten zusätzliches Geld in deine aktuelle Position einzahlen. So kannst du den Liquidationspreis erhöhen oder senken und damit eine mögliche Liquidation verhindern.

Welche Rolle spielen Liquidationen und Hebelwirkung?

Liquidationen und Hebelwirkung sind oft der Motor hinter einem Long Squeeze. Hebel vergrößert dein Exposure: Du handelst mit einer größeren Position als dem Betrag, den du selbst als Sicherheit eingezahlt hast. Dadurch können Gewinne schnell steigen, aber Verluste ebenso.

Bei hohem Hebel liegt der Liquidationspreis näher am aktuellen Preis. Du hast dann weniger Spielraum, um einen Rückgang aufzufangen. Fällt der Mark Price bis zu deinem Liquidationspreis, kann die Plattform deinen Trade schließen, bevor du selbst handelst.

Eine Liquidation ist also etwas anderes als ein normaler Verkauf. Bei einem normalen Verkauf entscheidest du selbst, wann du aussteigst. Bei einer Liquidation greift die Plattform automatisch ein, weil deine Marge die Maintenance-Anforderung nicht mehr erfüllt.

Ein Stop-Loss kann helfen, das Risiko zu begrenzen, ist aber kein absoluter Schutz vor einer Liquidation. Auf manchen Plattformen kann eine Liquidation bereits stattfinden, wenn der Mark Price den Liquidationspreis erreicht, noch bevor dein Stop-Loss ausgelöst wird.

Gerade weil viele Positionen mit hohem Hebel nur wenig Puffer haben, können sich Liquidationen gegenseitig verstärken. Die erste Gruppe wird geschlossen, der Kurs fällt weiter und danach folgt möglicherweise die nächste Gruppe. Deshalb fühlt sich ein Long Squeeze oft viel schneller und heftiger an als eine ruhige Korrektur.

Was ist der Unterschied zwischen einem Long Squeeze und einem Short Squeeze?

Der Unterschied liegt vor allem in der Richtung des Kurses und darin, welche Gruppe von Tradern unter Druck gerät. Bei einem Long Squeeze fällt der Preis stark und Longs bekommen Probleme. Bei einem Short Squeeze steigt der Preis stark und Shorts geraten in Bedrängnis.

Eine Short-Position profitiert genau umgekehrt von einem fallenden Kurs. Steigt der Kurs unerwartet, macht eine Short-Position Verlust. Short Seller können dann entscheiden, ihre Position zurückzukaufen, oder sie werden beim Handel mit Margin automatisch liquidiert. Dieser Kaufdruck kann den Preis noch weiter nach oben treiben.

Kurz gegenübergestellt:

  • Bei einem Long Squeeze fallen die Preise, Longs schließen und Verkaufsdruck kann den Rückgang verstärken.
  • Bei einem Short Squeeze steigen die Preise, Shorts kaufen zurück und Kaufdruck kann den Anstieg verstärken.

In beiden Fällen können Trader auch freiwillig schließen. Liquidationen sind also nicht immer zwingend für einen Squeeze, können die Bewegung aber deutlich verstärken.

Beispiele für einen Long Squeeze am Kryptomarkt

Ein klares Beispiel spielte sich am 5. August 2024 ab. Während eines breiten Rückgangs am Kryptomarkt wurden innerhalb von 24 Stunden mehr als 1 Milliarde Dollar an Krypto-Futures-Positionen liquidiert. Rund 87 % der betroffenen Positionen waren Longs. Bitcoin fiel in diesem Zeitraum um mehr als 11 % und Ether sank intraday um bis zu 25 %.

Diese Bewegung kam nicht aus dem Nichts. Zu diesem Zeitpunkt herrschte auch an den breiteren Finanzmärkten eine stärkere Risikoaversion. Ein stärkerer japanischer Yen, Sorgen rund um Carry Trades und schwache US-Konjunkturdaten trugen zur Unruhe bei. Die Liquidationen verstärkten den Rückgang, waren aber nicht automatisch die einzige Ursache dafür.

Auch am 4. Dezember 2021 gab es in Krypto einen großen Deleveraging-Schritt. Bitcoin fiel auf etwa 41.967 Dollar und innerhalb von 24 Stunden wurden fast 1 Milliarde Dollar an Kryptopositionen liquidiert. Vor diesem Rückgang gab es hohe Hebelwirkung und eine bullish geprägte Haltung unter Retail-Tradern.

Dieses zweite Beispiel zeigt vor allem, wie schnell Hebel aus dem Markt verschwinden kann, wenn der Kurs stark fällt. Es ist nicht möglich, dieses Ereignis vollständig als Long Squeeze zu bezeichnen, weil nicht genau festgestellt wurde, welcher Teil der Liquidationen Long war.

Die wichtigste Lehre aus solchen Momenten ist einfach: Ein großer Rückgang entsteht oft durch mehrere Faktoren gleichzeitig. Spot-Verkäufe, Nachrichten, makroökonomische Unruhe, begrenzte Liquidität und Derivatepositionen können alle eine Rolle spielen.

Welche Risiken bringt ein Long Squeeze mit sich?

Ein Long Squeeze kann für Trader mit Hebel sehr schnell zu großen Verlusten führen. Wenn deine Position liquidiert wird, verlierst du mindestens die Marge, die für diese Position verfügbar war. Das kann also auch eine Menge Geld sein. Bei Cross Margin kann auch das freie Guthaben auf deinem Konto verwendet werden, um Positionen zu stützen.

Slippage ist ein weiteres Risiko. In einem schnell fallenden Markt kann eine Schließungsorder über mehrere Preisniveaus hinweg ausgeführt werden. Dadurch kann der endgültige Preis ungünstiger sein als der Preis, den du kurz zuvor im Chart gesehen hast.

Auch ein Stop-Loss ist keine Garantie dafür, dass du vor einer Liquidation draußen bist. Der Mark Price und der Preis auf einem normalen Candlestick-Chart können sich unterscheiden. Wenn der Mark Price deinen Liquidationspreis früher erreicht, kann deine Position bereits geschlossen sein, bevor dein Stop-Loss greift. Wir möchten daher erneut betonen, dass du immer deine eigene Recherche machen solltest, bevor du mit solchen Strategien beginnst. Investiere außerdem immer nur Geld, dessen Verlust du verkraften kannst!

Hast du nur Spot-Krypto und nutzt keine Kredite, Margin oder Derivate? Dann kannst du zwar trotzdem deutliche Verluste sehen, wenn der Markt fällt, aber du wirst nicht automatisch liquidiert, weil du deine Krypto einfach hältst. Dieser Unterschied ist wichtig: Hebel kann aus einem vorübergehenden Rückgang eine endgültig geschlossene Position machen.

Fazit

Ein Long Squeeze ist eine schnelle Abwärtsbewegung, bei der Longs massenhaft verkaufen oder liquidiert werden. Dadurch kann aus einem ersten Kursrückgang eine deutliche Verkaufskaskade werden.

Vor allem Hebel macht das Risiko groß. Je höher der Hebel, desto weniger Spielraum hat deine Position, um einen Rückgang aufzufangen. Open Interest, Funding Rates, Liquidationsdaten und die Tiefe des Orderbuchs können helfen, den Markt besser zu verstehen, aber keines dieser Signale sagt einen Squeeze mit Sicherheit voraus.

Das Wichtigste ist deshalb, zu verstehen, wie viel Risiko du tatsächlich eingehst. Ein Kursrückgang ist unangenehm, aber bei einer gehebelten Position kann dieser Rückgang dazu führen, dass dein Trade automatisch geschlossen wird, bevor sich der Markt wieder erholen kann.

Über Finst

Finst ist eine führende Kryptowährungsplattform in den Niederlanden und bietet ultra-niedrige Trading-Gebühren, Sicherheit auf institutionellem Niveau sowie ein umfassendes Paket an Krypto-Services wie Trading, Verwahrung (Custody), Staking und Fiat On-/Off-Ramp. Finst wurde vom ehemaligen Kernteam von DEGIRO gegründet, ist als Crypto-Asset Service Provider von der niederländischen Finanzaufsicht (AFM) zugelassen und bedient private sowie institutionelle Kunden in 30 europäischen Ländern.

Die Krypto-Plattform für langfristige Anleger

Egal, ob du aktiv handelst oder langfristig investierst - mit Finst kannst du dein Krypto-Vermögen sicher und selbstbewusst aufbauen.

Gratis Konto eröffnen