Was ist VeChain (VET) und wie funktioniert es?

Was ist VeChain (VET)?
VeChain ist eine öffentliche Layer-1-Blockchain, die auf dem VeChainThor-Netzwerk läuft. Eine Layer 1 ist eine eigene Blockchain, auf der Transaktionen und Anwendungen direkt ausgeführt werden können.
VeChainThor unterstützt auch Smart Contracts. Das sind Programme auf der Blockchain, die automatisch Aktionen ausführen, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind.
Das Netzwerk nutzt zwei wichtige Tokens: VET und VTHO. VET ist der wichtigste Token des VeChainThor-Netzwerks und wird unter anderem für Wertübertragungen verwendet. VTHO wird genutzt, um Transaktionen und die Ausführung von Smart Contracts zu bezahlen.
Diese Trennung ist ein wichtiger Bestandteil von VeChainThor. VET und der Token, mit dem Netzwerkgebühren bezahlt werden, sind also nicht dasselbe. Für die Kosten im Netzwerk wird VTHO verwendet.
VeChainThor hat außerdem ein besonderes Transaktionsmodell. Eine Transaktion kann aus mehreren einzelnen Aktionen bestehen. VeChain nennt diese Aktionen Clauses.
Eine Clause kann zum Beispiel eine Token-Übertragung sein, aber auch ein Aufruf eines Smart Contracts. Dadurch kannst du mehrere Schritte bündeln und in einem Zug an das Netzwerk senden.
So kann eine einzige Transaktion zum Beispiel mehrere Adressen gleichzeitig bezahlen oder erst einen Token übertragen und danach einen Smart Contract ausführen. Alle diese Aktionen werden dann gemeinsam als eine Transaktion verarbeitet.
Das kann für Anwendungen und Unternehmen praktisch sein, die mehrere Schritte nacheinander ausführen wollen. Statt für jede einzelne Handlung eine separate Transaktion zu senden, können mehrere Aktionen in einer Transaktion kombiniert werden.
Das VeChainThor-Mainnet ging am 30. Juni 2018 live.
Wichtigste Erkenntnisse
- VeChainThor ist eine öffentliche Layer-1-Blockchain mit VET als nativen Token.
- VET wird unter anderem für Wertübertragungen und Staking verwendet, während VTHO zur Bezahlung der Netzwerkgebühren dient.
- Seit dem Hayabusa-Upgrade im Dezember 2025 nutzt VeChainThor Delegated Proof of Stake (DPoS).
- Das Netzwerk arbeitet mit 101 aktiven Validators, und VET-Inhaber können ihr VET über StarGate an einen Validator delegieren.
- Transaktionen können mehrere Aktionen bündeln, und Transaktionskosten können per Fee Delegation von einer anderen Partei übernommen werden.
Wie funktioniert VeChain?
VeChainThor funktioniert in vielen Punkten ähnlich wie das Ethereum-Ökosystem. Das Netzwerk ist EVM-kompatibel. Das bedeutet, dass Entwickler viele Tools, Programmiersprachen und Smart Contracts aus dem Ethereum-Virtual-Machine-Ökosystem auch auf VeChainThor nutzen können. VeChainThor hat darüber hinaus eigene Funktionen und Protokollanpassungen.
Neue Blöcke werden im Durchschnitt etwa alle 10 Sekunden erzeugt. Ein Block ist eine Sammlung von Transaktionen, die zur Blockchain hinzugefügt wird.
Für Aktionen, die etwas auf der Blockchain verändern, etwa das Senden von VET oder das Ausführen eines Smart Contracts, wird VTHO verwendet. Das reine Auslesen von Daten aus der Blockchain kostet normalerweise kein Gas.
VeChainThor verwendet BLAKE2b als Hashfunktion. Eine Hashfunktion wandelt Daten in eine Art digitalen Fingerabdruck um. So kann das Netzwerk prüfen, ob Daten verändert wurden. Das unterscheidet sich zum Beispiel von Ethereum, das für viele Bestandteile Keccak-256 verwendet.
Eine auffällige Funktion von VeChainThor ist die Multi-Clause-Transaktion. Eine Transaktion kann aus mehreren einzelnen Aufträgen bestehen. VeChain nennt so einen Auftrag eine Clause.
Eine Clause kann zum Beispiel eine Übertragung von VET sein, aber auch ein Aufruf eines Smart Contracts. Dadurch kannst du mehrere Aktionen kombinieren und gemeinsam als eine Transaktion an das Netzwerk senden.
Beispiel: Eine Anwendung kann in einer Transaktion VET an mehrere Adressen senden und zusätzlich einen Smart Contract ausführen. Diese Vorgänge werden dann gebündelt verarbeitet.
VeChainThor unterstützt außerdem Fee Delegation. Dabei kann eine andere Partei die VTHO-Kosten einer Transaktion übernehmen. Ein Nutzer muss dadurch nicht immer selbst VTHO in seinem Wallet haben, um eine bestimmte Aktion auszuführen.
Das kann vor allem für Anwendungen praktisch sein, die die Nutzung von Blockchain einfacher machen wollen. Ein Unternehmen kann zum Beispiel die Transaktionskosten für seine Nutzer übernehmen, sodass diese nicht erst selbst VTHO kaufen müssen.
VeChainThor nutzt außerdem einen BFT-Mechanismus, um Transaktionen letztlich endgültig festzuschreiben. BFT steht für Byzantine Fault Tolerance. Das bedeutet, dass sich Teilnehmer im Netzwerk einigen können, auch wenn einige Nodes oder Validators nicht richtig funktionieren.
Sobald eine Transaktion Finalität erreicht hat, gilt sie als endgültig und ihre Reihenfolge kann nicht einfach mehr rückgängig gemacht werden.
VeChain (VET) Überblick
Was ist Proof of Authority bei VeChain?
Proof of Authority, oft als PoA abgekürzt, war ursprünglich der Konsensmechanismus von VeChainThor. Ein Konsensmechanismus legt fest, wie sich Teilnehmer einer Blockchain über neue Blöcke und Transaktionen einigen.
Bei VeChainThor bestand die aktive Gruppe aus 101 Authority Masternodes. Das waren bekannte Validators, die die Erlaubnis hatten, neue Blöcke zu erzeugen. Validators mussten ihre Identität offenlegen und ein KYC-Verfahren durchlaufen. KYC ist eine Prüfung, bei der die Identität einer Person oder Organisation festgestellt wird.
Das Netzwerk war damit für Validators nicht permissionless. Nicht jeder konnte ohne Bedingungen ein blockproduzierender Validator werden.
Später wurde dieses System auf Proof of Authority 2.0 erweitert. Dabei wurde die Produktion neuer Blöcke mit Byzantine Fault Tolerance für die Finalität kombiniert. Vereinfacht gesagt gab es einen Prozess für die Blockproduktion und einen zusätzlichen Prozess, mit dem Validators festlegen konnten, dass ein Block endgültig ist.
In diesem alten PoA-2.0-Modell waren für Konsens und Finalität mindestens zwei Drittel plus eins der aktiven Validators nötig. Bei 101 Validators bedeutete das, dass mindestens 68 Validators an der Einigung teilnehmen mussten.
Von Proof of Authority zu DPoS
VeChainThor nutzt heute nicht mehr Proof of Authority als Konsensmechanismus. Mit der Hayabusa-Hardfork vom 2. Dezember 2025 stellte das Netzwerk auf Delegated Proof of Stake, kurz DPoS, um.
Das Netzwerk hat weiterhin 101 aktive Validators, aber die Art ihrer Teilnahme hat sich geändert. Validators müssen unter anderem VET staken, um am Netzwerk teilzunehmen. VET-Inhaber können ihr gestaktes VET außerdem über StarGate an einen Validator delegieren.
Delegators müssen keine eigene Validator-Infrastruktur betreiben. Indem sie ihr VET an einen Validator delegieren, tragen sie aber zum Gewicht dieses Validators bei und können VTHO-Belohnungen erhalten.
Proof of Authority ist also vor allem wichtig, um die Geschichte von VeChainThor zu verstehen. Der aktuelle Konsensmechanismus von VeChainThor ist Delegated Proof of Stake.
Wie funktioniert das Dual-Token-Modell von VeChain?
VeChain nutzt ein Dual-Token-Modell mit VET und VTHO. Die beiden Tokens haben unterschiedliche Funktionen innerhalb von VeChainThor.
VET ist der wichtigste Token des Netzwerks. Der Token wird unter anderem für Wertübertragungen und Staking verwendet. VTHO ist der Token, mit dem Transaktionen und die Ausführung von Smart Contracts bezahlt werden.
Damit ist der Token für Wert und Staking von dem Token getrennt, mit dem die Netzwerkgebühren bezahlt werden.
Die Kosten einer Transaktion hängen unter anderem davon ab, wie viel Gas eine Aktion benötigt und wie hoch der Gaspreis in VTHO ist. Gas ist eine Maßeinheit für die Arbeit, die das Netzwerk leisten muss, um eine Transaktion oder einen Smart Contract zu verarbeiten.
Seit dem Galactica-Upgrade bestehen die Transaktionskosten aus zwei Teilen. Die BaseFee wird verbrannt, was bedeutet, dass dieses VTHO aus dem Umlauf entfernt wird. Eine mögliche Priority Fee geht an den Validator, der den Block erzeugt.
Wie wird VTHO erzeugt?
Vor dem Hayabusa-Upgrade erzeugten VET-Inhaber automatisch VTHO, indem sie VET in ihrem Wallet hielten. Seit Hayabusa ist die Ausgabe von neuem VTHO an aktiv gestaktes VET gekoppelt.
Neues VTHO wird bei jedem Block erzeugt. Wie viel VTHO das Netzwerk pro Jahr schafft, hängt von der gesamten Menge an gestaktem VET ab.
Die aktuelle Formel lautet:
jährliche VTHO-Ausgabe = 1200 × 64 × √(gesamt gestaktes VET)
Durch die Quadratwurzel wächst die Menge an neuem VTHO nicht im gleichen Tempo wie die Menge des gestaketen VET. Wenn mehr VET gestakt wird, steigt die VTHO-Ausgabe also, aber immer weniger stark.
Wie werden VTHO-Belohnungen verteilt?
VET-Inhaber können über StarGate VET staken und an einen Validator delegieren. Wenn ein Validator keine Delegators hat, erhält dieser Validator die gesamte Blockbelohnung.
Hat ein Validator aktive Delegators, wird die Blockbelohnung aufgeteilt:
- 30 % gehen an den Validator
- 70 % gehen an die Delegators
Die Delegators teilen sich diese 70 % entsprechend ihrem Anteil an den Delegationen zu diesem Validator. Validators erhalten außerdem die Priority Fees aus den Blöcken, die sie erzeugen.
Das aktuelle Modell unterscheidet sich also deutlich vom alten System. Allein VET zu besitzen reicht nicht mehr aus, um automatisch VTHO zu erzeugen. VTHO-Belohnungen sind seit Hayabusa an Staking und Delegation gekoppelt.
Wer hat VeChain gegründet?
Sunny Lu startete das VeChain-Projekt im Jahr 2015. Im ursprünglichen VeChainThor-Whitepaper wird er als Co-Founder und CEO bezeichnet. Heute nennt VeChain ihn meist den Gründer des Projekts.
Jay Zhang kam ebenfalls 2015 zu VeChain und wurde im ursprünglichen Whitepaper als Co-Founder und CFO bezeichnet. Er beschäftigte sich unter anderem mit dem Design des Governance-Frameworks und des Frameworks für digitales Asset-Management.
Sunny Lu und Jay Zhang werden in der frühen Dokumentation von VeChain also beide als Mitgründer genannt. In neueren Mitteilungen wird vor allem Sunny Lu als Gründer bezeichnet.
Was sind die Vorteile von VeChain?
VeChainThor hat einige Funktionen, die vor allem für Anwendungen, Entwickler und Nutzer praktisch sein können:
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Fee Delegation. Eine andere Partei kann die VTHO-Kosten im Namen eines Nutzers übernehmen. Dadurch muss jemand, der eine Anwendung nutzt, nicht immer selbst VTHO in seinem Wallet haben.
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Multi-Clause-Transaktionen. Mehrere Übertragungen oder Smart-Contract-Aufrufe können in einer Transaktion kombiniert werden. Das kann praktisch sein, wenn eine Anwendung mehrere Aktionen gleichzeitig ausführen muss.
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Separater Gas-Token. VET und VTHO haben unterschiedliche Funktionen. VET wird unter anderem für Wertübertragungen und Staking verwendet, während VTHO zur Bezahlung von Transaktionen und Smart Contracts dient. Diese Trennung ist ein wichtiger Bestandteil des Tokenmodells.
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Durchschnittliche Blockzeit von etwa 10 Sekunden. Neue Blöcke werden relativ schnell erzeugt, sodass Transaktionen zügig in einem Block aufgenommen werden können.
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EVM-Kompatibilität. VeChainThor ist an das Ethereum-Ökosystem angebunden. Entwickler können dadurch viele bestehende Ethereum-Tools und Programmiersprachen nutzen, während VeChainThor zusätzlich eigene Funktionen bietet.
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Transaction Dependencies. Eine Transaktion kann von einer früheren Transaktion abhängig gemacht werden. Die zweite Transaktion wird dann erst verarbeitet, wenn die angegebene frühere Transaktion erfolgreich ausgeführt wurde. Das kann nützlich sein, wenn verschiedene Schritte in einer festen Reihenfolge ablaufen müssen.
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Staking und Delegation. VET-Inhaber können ihr VET staken und an Validators delegieren. Dadurch können auch Nutzer, die selbst keinen Validator betreiben, am Staking-Modell teilnehmen.
Der offizielle Thor-Client von VeChainThor ist außerdem Open Source und in Go geschrieben. Open Source bedeutet, dass der Programmcode öffentlich verfügbar ist und von anderen eingesehen und geprüft werden kann.
Was sind die Nachteile von VeChain?
Die Designentscheidungen von VeChainThor bringen auch einige Kompromisse mit sich.
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Begrenzte Zahl aktiver Validators. VeChainThor arbeitet mit maximal 101 aktiven Validators. Die Gruppe ist damit kleiner als bei manchen Blockchains mit deutlich mehr aktiven Validators.
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Hohe Hürde, um Validator zu werden. Ein Validator muss mindestens 25 Millionen VET staken und eine eigene Node-Infrastruktur betreiben. Dadurch ist es für kleinere VET-Inhaber schwierig, selbst Validator zu werden.
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Stake beeinflusst die Chance, Blöcke zu erzeugen. Innerhalb von DPoS spielt die Menge an gestaktem und delegiertem VET eine Rolle dabei, wie wahrscheinlich es ist, dass ein Validator einen Block erzeugen darf. Validators mit viel Stake können dadurch mehr Gewicht im Netzwerk erhalten.
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Delegation ist nicht sofort aktiv. Wenn du VET an einen Validator delegierst, wird die Delegation erst aktiv, wenn eine neue Validator-Periode beginnt. Belohnungen werden während einer solchen Periode aufgebaut und danach verfügbar gemacht.
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Ausstieg ist nicht immer sofort möglich. Eine aktive Delegation kann nicht jederzeit sofort beendet werden. Der Zeitpunkt, zu dem du aussteigen kannst, hängt von der Validator-Periode ab.
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VET wird während des Stakings gebunden. VET, das aktiv gestakt oder delegiert wird, ist während der Staking-Periode gebunden. Dadurch kannst du dieses VET nicht jederzeit frei verwenden.
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Blockproduktion und Finalität sind nicht dasselbe. Neue Blöcke werden im Durchschnitt etwa alle 10 Sekunden erzeugt, aber ein Block ist damit nicht sofort endgültig. VeChainThor nutzt außerdem einen Finalitätsmechanismus, bei dem mehr als zwei Drittel des gewichtet gestaketen VET zur Einigung über die Finalität beitragen müssen.
Das alte Proof-of-Authority-Modell brachte außerdem andere Nachteile mit sich, etwa verpflichtende Identitätsprüfungen für Validators. Diese Punkte gehören heute vor allem zur Geschichte von VeChainThor, weil das Netzwerk seit dem Hayabusa-Upgrade Delegated Proof of Stake nutzt.
Fazit
VeChain ist eine öffentliche Layer-1-Blockchain, die auf VeChainThor läuft. Das Netzwerk nutzt zwei wichtige Tokens: VET und VTHO. VET wird unter anderem für Wertübertragungen und Staking verwendet, während VTHO zur Bezahlung von Transaktionen und Smart Contracts dient.
Technisch fällt VeChainThor durch Funktionen wie Multi-Clause-Transaktionen, Fee Delegation, Transaction Dependencies und EVM-Kompatibilität auf. Neue Blöcke werden im Durchschnitt etwa alle 10 Sekunden erzeugt.
Seit dem Hayabusa-Upgrade nutzt VeChainThor Delegated Proof of Stake (DPoS) als Konsensmechanismus. Das Netzwerk arbeitet mit maximal 101 aktiven Validators. Um selbst Validator zu werden, sind mindestens 25 Millionen VET nötig. VET-Inhaber, die keinen Validator betreiben wollen, können ihr VET über StarGate an einen Validator delegieren.
Dem stehen auch Kompromisse gegenüber. Die aktive Validatorgruppe ist begrenzt, der minimale Validator-Stake ist hoch und gestaktes VET kann während einer Staking-Periode gebunden sein.
VeChainThor verbindet damit ein eigenes Dual-Token-Modell und verschiedene Funktionen für Anwendungen mit einem DPoS-Modell, in dem Validators und Delegators gemeinsam eine Rolle bei der Sicherung des Netzwerks spielen.