Was ist die Profit/Loss-Ratio und wie nutzt du sie?

Was ist die Profit/Loss-Ratio und wie nutzt du sie?

Was ist die Profit/Loss-Ratio?

Die Profit/Loss-Ratio, oft abgekürzt als P/L-Ratio, vergleicht den durchschnittlichen Gewinn pro gewinnendem Trade mit dem durchschnittlichen Verlust pro verlierendem Trade. Einfach gesagt: Die Ratio zeigt, ob deine Gewinner im Durchschnitt größer sind als deine Verlierer.

Du berechnest die Ratio über einen gewählten Zeitraum und nur mit Trades, die bereits geschlossen sind. Offene Positionen zählen also nicht mit. Eine P/L-Ratio von 2:1 bedeutet zum Beispiel, dass dein durchschnittlicher Gewinn pro gewinnendem Trade doppelt so groß ist wie dein durchschnittlicher Verlust pro verlierendem Trade.

Die Profit/Loss-Ratio ähnelt dem Namen nach PnL (profit and loss), aber es sind zwei verschiedene Dinge. PnL zeigt, wie viel Gewinn oder Verlust du tatsächlich hast, zum Beispiel bei einer offenen Position oder bei all deinen zusammengefassten geschlossenen Trades. Die P/L-Ratio schaut dagegen auf das Verhältnis zwischen dem durchschnittlichen Gewinn deiner Gewinner und dem durchschnittlichen Verlust deiner Verlierer.

Wichtig zu wissen: Die P/L-Ratio sagt nicht aus, wie oft du gewinnst. Sie sagt auch nicht direkt, wie dein Gesamtergebnis aussieht. Dafür musst du unter anderem deine Winrate, Transaktionskosten, PnL und dein Nettoergebnis betrachten.

Verwechsle die P/L-Ratio auch nicht mit dem Profit Factor. Der Profit Factor vergleicht den gesamten Bruttogewinn mit dem gesamten Bruttoverlust. Die P/L-Ratio schaut dagegen auf die durchschnittliche Größe eines gewinnenden Trades im Verhältnis zu einem verlierenden Trade.


Wichtigste Erkenntnisse

  • Die P/L-Ratio vergleicht den durchschnittlichen Gewinn geschlossener Gewinner mit dem durchschnittlichen Verlust geschlossener Verlierer.
  • Eine Ratio von 2:1 bedeutet, dass der durchschnittliche Gewinn doppelt so groß ist wie der durchschnittliche Verlust.
  • Die Ratio sagt nicht aus, wie oft du gewinnst, und auch nicht, wie hoch deine Gesamtrendite ist.
  • Winrate und Handelskosten sind nötig, um die Ratio richtig zu beurteilen.
  • Die P/L-Ratio ist etwas anderes als der Profit Factor.

Wie wird die Profit/Loss-Ratio berechnet?

Du berechnest die Profit/Loss-Ratio, indem du deinen durchschnittlichen Gewinn pro gewinnendem Trade durch den durchschnittlichen Verlust pro verlierendem Trade teilst.

Die Formel lautet:

P/L-Ratio = durchschnittlicher Gewinn pro gewinnendem Trade ÷ durchschnittlicher Verlust pro verlierendem Trade

Bei Verlusten verwendest du den absoluten Wert. Das bedeutet, dass du den Verlust als positive Zahl einsetzt.

Beispiel: Stell dir vor, du schließt in einem Monat 10 Trades.

  • 4 Trades sind profitabel und bringen zusammen 600 € ein.

  • 6 Trades sind verlustreich und kosten zusammen 300 €.

Dein durchschnittlicher Gewinn pro gewinnendem Trade ist dann:

600 € ÷ 4 = 150 €

Dein durchschnittlicher Verlust pro verlierendem Trade ist:

300 € ÷ 6 = 50 €

Die P/L-Ratio ist dann:

150 € ÷ 50 € = 3,0

Also: 3:1

Das bedeutet, dass deine gewinnenden Trades im Durchschnitt dreimal so groß sind wie deine verlierenden Trades.

Wichtig: Das bedeutet nicht automatisch, dass deine Strategie profitabel ist. Wenn du zum Beispiel nur sehr wenige gewinnende Trades hast, kann dein Gesamtergebnis trotzdem negativ sein.

So berechnest du die Ratio Schritt für Schritt:

  1. Wähle einen Messzeitraum Nimm zum Beispiel alle deine geschlossenen Trades des vergangenen Monats. Verwende für Gewinne und Verluste denselben Zeitraum.

  2. Berechne deinen durchschnittlichen Gewinn Addiere alle Gewinne deiner geschlossenen gewinnenden Trades und teile diesen Betrag durch die Anzahl der gewinnenden Trades.

  3. Berechne deinen durchschnittlichen Verlust Addiere alle Verluste deiner geschlossenen verlierenden Trades und teile diesen Betrag durch die Anzahl der verlierenden Trades. Verwende dabei den absoluten Wert des Verlusts.

  4. Teile die beiden Ergebnisse Teile deinen durchschnittlichen Gewinn durch deinen durchschnittlichen Verlust. Das Ergebnis kannst du als Zahl schreiben, zum Beispiel 3,0, oder als Verhältnis: 3:1.

Berücksichtige bei der Berechnung auch die Handelskosten. Dazu gehören Kommissionen, Spreads, Slippage und mögliche Finanzierungskosten. Wenn du diese Kosten nicht einrechnest, kann deine P/L-Ratio günstiger wirken als dein tatsächliches Nettoergebnis.

Wechselst du oft die Positionsgröße? Dann kann es sinnvoll sein, auch auf Prozente oder feste Risikoeinheiten zu schauen. Sonst kann deine Ratio stark beeinflusst werden, weil manche Trades viel größer sind als andere.

Hast du noch keinen einzigen verlierenden Trade? Dann kannst du keine normale P/L-Ratio berechnen, weil du dann durch null teilen würdest. Das bedeutet vor allem, dass du noch zu wenige Verlusttrades hast, um diese Ratio gut zu beurteilen.

Wie interpretierst du die Profit/Loss-Ratio?

Eine Ratio über 1 bedeutet, dass dein durchschnittlicher gewinnender Trade größer ist als dein durchschnittlicher verlierender Trade. Je höher die Ratio, desto größer ist dein durchschnittlicher Gewinn im Verhältnis zu deinem durchschnittlichen Verlust.

Ein paar einfache Beispiele:

  • 2:1: Dein durchschnittlicher Gewinn ist doppelt so groß wie dein durchschnittlicher Verlust.
  • 1:1: Dein durchschnittlicher Gewinn und Verlust sind gleich groß.
  • 0,5:1: Dein durchschnittlicher Verlust ist doppelt so groß wie dein durchschnittlicher Gewinn.

Eine hohe P/L-Ratio bedeutet nicht automatisch, dass du profitabel bist. Du musst auch darauf schauen, wie oft du gewinnst: deine Winrate.

Bei einer Ratio von 1:1 musst du ohne Handelskosten mehr als 50 % deiner Trades gewinnen, um profitabel zu sein. Bei einer Ratio von 2:1 liegt der theoretische Break-even-Punkt bei einer Winrate von rund 33,3 %. Bei einer Ratio von 0,5:1 brauchst du dagegen etwa 66,7 % gewinnende Trades, um auf Break-even zu kommen.

Beispiel: Stell dir vor, dein durchschnittlicher gewinnender Trade bringt 100 € und dein durchschnittlicher verlierender Trade kostet 50 €. Deine P/L-Ratio ist dann 2:1.

Machst du 10 Trades, von denen du 4 gewinnst und 6 verlierst, dann verdienst du mit deinen Gewinnern 4 × 100 € = 400 €. Deine Verlierer kosten zusammen 6 × 50 € = 300 €.

Obwohl du nur 40 % deiner Trades gewonnen hast, bleiben dir vor Handelskosten 100 € Gewinn. Das liegt daran, dass deine Gewinner im Durchschnitt doppelt so groß sind wie deine Verlierer.

Die Kombination aus deiner Winrate sowie deinem durchschnittlichen Gewinn und Verlust wird oft als Expectancy bezeichnet: der erwartete Ertrag pro Trade über eine große Anzahl von Trades.

Erwartung pro Trade = Winrate × durchschnittlicher Gewinn − (1 − Winrate) × durchschnittlicher Verlust

Eine niedrige P/L-Ratio muss deshalb nicht automatisch schlecht sein. Eine Strategie mit relativ kleinen Gewinnen und größeren Verlusten kann trotzdem profitabel sein, wenn der Anteil gewinnender Trades hoch genug ist. Umgekehrt kann eine hohe P/L-Ratio trotzdem zu Verlusten führen, wenn du fast nie einen gewinnenden Trade hast.

Berücksichtige auch Transaktionskosten, Spreads, Slippage und andere Handelskosten. Sie verringern das tatsächliche Ergebnis und sorgen dafür, dass die Winrate, die du zum Break-even brauchst, in der Praxis etwas höher liegen kann.

Schau dir deshalb nie nur die P/L-Ratio an. Kombiniere sie mit deiner Winrate, den Kosten und dem gesamten PnL, um ein besseres Bild von deinen Handelsergebnissen zu bekommen.

Warum ist die Profit/Loss-Ratio für Trader wichtig?

Die Profit/Loss-Ratio ist wichtig, weil du damit siehst, wie groß deine durchschnittlichen Gewinne im Verhältnis zu deinen durchschnittlichen Verlusten sind. So bekommst du schnell ein Bild davon, wie deine Trades in der Praxis ausfallen.

Zusammen mit deiner Winrate hilft die Ratio dabei zu beurteilen, ob deine Strategie logisch funktioniert. Hast du zum Beispiel einen engen Stop-Loss und lässt Gewinner länger laufen? Dann erwartest du normalerweise, dass dein durchschnittlicher Gewinn größer ist als dein durchschnittlicher Verlust. Siehst du das in deinen geschlossenen Trades nicht, kann das ein Hinweis darauf sein, dass du Gewinne zu früh mitnimmst oder Verluste zu lange laufen lässt.

Die Ratio kann auch Veränderungen in deinem Handelsverhalten sichtbar machen. Vielleicht schließt du profitable Trades immer früher, wodurch dein durchschnittlicher Gewinn sinkt. Oder du hältst verlustreiche Positionen länger offen als geplant, wodurch dein durchschnittlicher Verlust größer wird. Wenn du deine P/L-Ratio regelmäßig anschaust, fallen solche Muster schneller auf.

Bei Krypto ist es besonders wichtig, auf dein Nettoergebnis zu schauen. Der Markt kann sich schnell bewegen und bei geringer Liquidität kann dein Auftrag zu einem anderen Preis ausgeführt werden als erwartet. Auch ein Stop-Loss garantiert deshalb nicht, dass du exakt zum eingestellten Preis verkaufst.

Betrachte die P/L-Ratio deshalb immer zusammen mit anderen Kennzahlen, zum Beispiel:

  1. Winrate Wie viel Prozent deiner Trades enden mit Gewinn?

  2. Nettoergebnis Wie viel Gewinn oder Verlust bleibt dir am Ende nach allen Trades und Kosten?

  3. Anzahl geschlossener Trades Je größer dein Datensatz, desto verlässlicher werden deine durchschnittlichen Gewinne und Verluste meist.

  4. Maximaler Drawdown Das ist der größte Rückgang deines Kapitals von einem früheren Hoch aus. Eine Strategie kann profitabel sein, aber trotzdem große zwischenzeitliche Verluste haben.

  5. Handelskosten Kommissionen, Spreads, Slippage und mögliche Finanzierungskosten können einen großen Unterschied zwischen deinem Brutto- und Nettoergebnis machen.

Keine einzelne Kennzahl erzählt für sich allein die ganze Geschichte. Die P/L-Ratio ist vor allem als Teil einer breiteren Bewertung deiner Ergebnisse und Risiken nützlich.

Was ist der Unterschied zwischen der Profit/Loss-Ratio und der Winrate?

Die Winrate zeigt, wie oft du gewinnst, während die P/L-Ratio zeigt, wie groß dein durchschnittlicher Gewinn im Vergleich zu deinem durchschnittlichen Verlust ist.

Die Formel für die Winrate lautet:

Winrate = Anzahl gewinnender geschlossener Trades ÷ Gesamtzahl geschlossener Trades

Hast du 6 gewinnende Trades aus 10 geschlossenen Trades? Dann liegt deine Winrate bei 60 %.

Eine hohe Winrate bedeutet nicht automatisch, dass du profitabel bist. Wenn deine Gewinne klein und deine Verluste groß sind, kannst du trotz vieler gewinnender Trades trotzdem Verluste machen.

Umgekehrt kann eine niedrigere Winrate mit Gewinn einhergehen, wenn deine durchschnittlichen Gewinner viel größer sind als deine durchschnittlichen Verlierer.

Deshalb geben Winrate und P/L-Ratio zusammen ein viel besseres Bild als wenn du nur eine der beiden Kennzahlen einzeln betrachtest.

Achte aber darauf, konsequent zu rechnen. Ein gewinnender Trade ist zum Beispiel ein geschlossener Trade mit einem Nettoergebnis über null. Trades, bei denen du genau bei null landest, kannst du separat zählen oder nach einer festen Regel behandeln.

Was sind die Grenzen der Profit/Loss-Ratio?

Die Profit/Loss-Ratio ist nützlich, arbeitet aber mit Durchschnittswerten und blendet dadurch wichtige Informationen aus.

Ein außergewöhnlich großer Gewinner kann deinen durchschnittlichen Gewinn zum Beispiel deutlich nach oben ziehen. Dadurch kann die Ratio attraktiv aussehen, obwohl die meisten gewinnenden Trades in Wirklichkeit viel kleiner sind. Gerade bei einer kleinen Zahl geschlossener Trades kann die Ratio deshalb ein verzerrtes Bild liefern.

Mit der P/L-Ratio allein siehst du zum Beispiel nicht:

  1. Wie viele Trades du gemacht hast Eine Ratio auf Basis von 10 Trades sagt weniger aus als eine Ratio, die über Hunderte vergleichbare Trades berechnet wurde.

  2. Wie hoch deine Winrate ist Ein hoher durchschnittlicher Gewinn hilft wenig, wenn fast alle deine Trades verlustreich sind.

  3. Wie hoch dein Nettoergebnis ist Die Ratio zeigt nicht direkt, wie viel Gewinn oder Verlust du am Ende gemacht hast.

  4. Wie groß dein Risiko war Zwei Strategien können dieselbe P/L-Ratio haben, aber sehr unterschiedlich mit Positionsgröße und Risiko umgehen.

  5. Wie groß dein maximaler Drawdown war Eine Strategie kann am Ende profitabel sein, aber unterwegs große Verluste erlebt haben.

  6. Wie viel Handelskosten du bezahlt hast Kommissionen, Spreads, Slippage und mögliche Finanzierungskosten können dein tatsächliches Ergebnis deutlich senken.

Zwei Strategien können also dieselbe P/L-Ratio haben und trotzdem völlig unterschiedliche Ergebnisse und Risiken liefern.

Auch die Eingaben müssen konsistent sein. Lässt du zum Beispiel Handelskosten weg oder vergleichst unterschiedliche Zeiträume miteinander, kann das Ergebnis irreführend sein. Offene Positionen zählen außerdem nicht in die P/L-Ratio, weil der endgültige Gewinn oder Verlust daraus noch nicht feststeht.

Eine gute Ratio aus einem Backtest ist außerdem keine Garantie dafür, dass eine Strategie in Zukunft dasselbe Ergebnis liefert. Ein Backtest nutzt historische Kursdaten. Eine Strategie kann deshalb sehr gut zur Vergangenheit passen, ohne dass dieselben Bedingungen später wieder auftreten.

Im Kryptomarkt können schnelle Kursbewegungen und geringe Liquidität das noch wichtiger machen. Der Verlust, den du vorher geplant hast, kann durch Slippage zum Beispiel größer ausfallen als erwartet.

Wenn du eine P/L-Ratio teilst oder vergleichst, gib deshalb immer an, über welchen Zeitraum du rechnest, wie viele geschlossene Trades einbezogen wurden und ob Handelskosten in der Berechnung enthalten sind.

Profit/Loss bei Finst

Finst zeigt keine separate Profit/Loss-Ratio an. Stattdessen kannst du an verschiedenen Stellen dein Profit and Loss (P/L) ansehen. Das zeigt dir, wie viel Gewinn oder Verlust du aktuell hast, ausgedrückt in Euro.

In deinem Konto kannst du unter anderem Folgendes ansehen:

  1. Total P/L Zeigt, wie viel Gewinn oder Verlust du insgesamt mit deinen Investments hast. Ein positiver Betrag bedeutet, dass deine Gesamtposition im Gewinn ist, während ein negativer Betrag bedeutet, dass du im Verlust bist.

  2. Daily P/L Zeigt, wie stark dein gesamtes Portfolio im Laufe des aktuellen Tages im Wert gestiegen oder gefallen ist.

  3. P/L pro Coin In deinem Wallet kannst du für jede Kryptowährung sehen, wie viel Gewinn oder Verlust du mit deiner Position in diesem Coin hast.

  4. Break-even Point (BEP) Pro Coin kannst du auch den Break-even Point ansehen. Das ist der Preis, bei dem deine Position ungefähr bei null liegt.

Die P/L-Werte bei Finst sind also etwas anderes als die Profit/Loss-Ratio. Die Profit/Loss-Ratio vergleicht den durchschnittlichen Gewinn deiner gewinnenden Trades mit dem durchschnittlichen Verlust deiner verlierenden Trades. P/L zeigt dagegen direkt, wie viel Gewinn oder Verlust du in Euro hast.

Fazit

Die Profit/Loss-Ratio zeigt, wie groß dein durchschnittlicher Gewinn pro gewinnendem Trade im Verhältnis zu deinem durchschnittlichen Verlust pro verlierendem Trade ist. Eine Ratio von 2:1 bedeutet zum Beispiel, dass deine Gewinner im Durchschnitt doppelt so groß sind wie deine Verlierer.

Die Ratio sagt allerdings nicht aus, wie oft du gewinnst und auch nicht, wie viel Gewinn oder Verlust du am Ende gemacht hast. Schau sie dir deshalb immer zusammen mit unter anderem deiner Winrate, den Handelskosten, dem Nettoergebnis und der Anzahl der Trades an, auf denen deine Berechnung basiert.

Bei Finst siehst du nicht die Profit/Loss-Ratio, aber du siehst dein P/L. Damit kannst du direkt prüfen, wie viel dein gesamtes Portfolio oder ein bestimmter Coin im Gewinn oder Verlust steht.

Über Finst

Finst ist eine führende Kryptowährungsplattform in den Niederlanden und bietet ultra-niedrige Trading-Gebühren, Sicherheit auf institutionellem Niveau sowie ein umfassendes Paket an Krypto-Services wie Trading, Verwahrung (Custody), Staking und Fiat On-/Off-Ramp. Finst wurde vom ehemaligen Kernteam von DEGIRO gegründet, ist als Crypto-Asset Service Provider von der niederländischen Finanzaufsicht (AFM) zugelassen und bedient private sowie institutionelle Kunden in 30 europäischen Ländern.

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